Trifelsfreunde e.V.
Freundeskreis für mittelalterliche Geschichte und höfische Kultur auf Burg Trifels
© Christian Fernández Gamio
Wie keine andere steht die über Annweiler thronende Burg Trifels für die Zeit der Staufer und die Blüte des abendländischen Hochmittelalters mit seiner glanzvollen ritterlich-höfischen Kultur
Botschafter von Burg Trifels und Förderer der Mittelalterforschung
Wir über uns
Der Verein der Trifelsfreunde wurde 2014 mit dem Anspruch gegründet, sich umfassend für das kulturelle und historische Erbe der Burg einzusetzen und Menschen zusammenzubringen, die ihre Verbundenheit zu diesem steinernen Zeitzeugen, mit seiner beinahe tausendjährigen Geschichte, zum Ausdruck bringen möchten.
Zugleich versteht sich der Freundeskreis als Botschafter des Landes Rheinland-Pfalz mit dem Auftrag, die Bedeutung der ehemaligen Reichsfeste nach außen zu tragen und das Bewusstsein um ihre historische Einzigartigkeit für künftige Generationen zu erhalten.
Dieses Anliegen wird vor allem durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm verwirklicht, mit dem offene Begegnungsräume angeboten werden.
Neben Burgführungen und Ausstellungen richtet der Verein in regelmäßigen Abständen, gemeinsam mit ausgewiesenen Fachkennern und in Kooperation mit Universitäten und Hochschulen, wissenschaftliche Tagungen aus, die als lebendige Foren dem gegenseitigen Austausch zwischen Forschung und Gesellschaft dienen. Mehrmals im Jahr werden namhafte (Kunst)Historiker und Burgenkenner eingeladen, die in ihren Vorträgen nicht nur die Geschichte des Trifels thematisieren, sondern auch andere kulturelle Aspekte, wie auch die reiche Regionalgeschichte herausstellen.
Die Gastvorträge werden ergänzt durch die thematisch weitgefächerte Vortragsreihe Schöne höfische Welt?, die die ritterlich-höfische Kultur des Mittelalters aus den verschiedensten Perspektiven »ins Visier« nimmt und an die überaus facettenreiche Lebenswelt des Adels und der Ritter heranführt.
Darüber hinaus tritt der Verein, der in regem Austausch mit regionalen Kulturinstitutionen steht, als Förderer der Mittelalterforschung auf, unter anderem durch die öffentliche Auszeichnung und Würdigung des akademischen Nachwuchses in Gestalt des Markward von Annweiler-Dissertationspreises.
Der Verein ist überdies selbstständig forschend tätig und veröffentlicht seine Ergebnisse in der Schriftenreihe zur Geschichte und Baukunst des Trifels. Diese Reihe beleuchtet in breiter Vielfalt die Geschichte des Trifels und der benachbarten Burgen. Weitere Publikationen sind ausgewählte Gastvorträge, die im Zusammenhang mit dem Trifels stehen.
Mit seinen Veranstaltungen, die sich an die interessierte Bevölkerung von Annweiler und Umgebung richten, trägt der Verein, gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, somit auch zum kulturellen Angebot der Stadt bei.
Kooperationspartner
Edition Palatina
Freundeskreis zum Gedenken von Königin Irene Maria von Byzanz e.V.
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE)
Historisches Seminar der Universität Münster
Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck
Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde des Bezirksverbands Pfalz (IPGV)
Museum unterm Trifels
Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung
Zukunft Annweiler e.V.
Vorstand
Der Vorstand setzt sich aus dem geschäftsführenden und dem erweiterten Vorstand zusammen. Von den drei Beisitzern des erweiterten Vorstands, vertritt ein außerordentlicher Beisitzer den Eigentümer von Burg Trifels (GDKE).
Hans Reither
Vorsitzender

Andreas Riehn
stellvertretender Vorsitzender

Ilse Reither
Schatzmeisterin

Peter Pohlit
Schriftführer

N.N.
Geschäftsführung
ggw. Ausübung durch Vorstand
Roland Wagner
Beisitzer
Vertreter der GDKE
Uwe Lorenz
Beisitzer

Maximilian Krüger
Beisitzer

Mitgliedschaft
Die tragenden Säulen eines Vereins sind seine Mitglieder, vor allem die, die sich durch persönlichen Einsatz engagieren. Machen Sie sich gerne selbst ein Bild von unserer Arbeit und besuchen Sie uns auf einer unserer Veranstaltungen und sprechen uns an.
Wenn Sie unsere Vereinsarbeit durch ihre Mitgliedschaft unterstützen wollen und sich darüber hinaus auch anderweitig einbringen möchten, dann füllen Sie ganz einfach die nachfolgend zur Verfügung gestellte Beitrittserklärung aus und lassen uns diese elektronisch oder klassisch postalisch zukommen oder bringen Sie sie zu unserer nächsten Veranstaltung mit.
Sehr willkommen und gern gesehen bei den Trifelsfreunden sind junge Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Aus diesem Grund sind alle Jugendlichen und junge Erwachsene unter 25 Jahren von Mitgliedsbeiträgen befreit.
Wir freuen uns, Sie bald als neues Mitglied der Trifelsfreunde begrüßen zu dürfen!
ordentliches Mitglied
10 Euro
Als ordentliches Mitglied unterstützen Sie durch Ihren Jahresbeitrag unsere Vereinsarbeit und erhalten dafür Vorteile.
  • ermäßigte Teilnahme bei Ausstellungsbesuchen und Führungen
  • Preisnachlass (15%) auf alle bestehenden Publikationen
  • Preisnachlass (15%) auf alle Neuerscheinungen
förderndes Mitglied
30 Euro
Als förderndes Mitglied unterstützen Sie durch Ihren Jahresbeitrag unsere Vereinsarbeit und genießen zusätzliche Vorteile.
  • ermäßigte oder kostenlose Teilnahme an allen Ausstellungsbesuchen und Führungen
  • Preisnachlass (30%) auf alle bestehenden Publikationen
  • Gratisexemplare aller Neuerscheinungen
  • ermäßigte Partnermitgliedschaft (50,00 Euro statt 60,00 Euro)
  • einmal im Jahr eine kostenfreie Exklusivführung auf Burg Trifels für Sie und vier Begleitpersonen
Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende
Die Vereinsarbeit kann sich nicht ausschließlich von Mitgliedsbeiträgen finanzieren. Für jede finanzielle Unterstützung sind der Freundeskreis und die von ihm geförderten Institutionen dankbar. Jede Spende, ganz gleich in welcher Höhe, ist willkommen.
Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Finanzielle Zuwendungen in Form von Mitgliedsbeiträgen und Spenden können daher als Förderung der Heimatkunde steuerlich geltend gemacht werden.
Bankverbindung
Empfänger: Trifelsfreunde e.V. Freundeskreis für mittelalterliche Geschichte und höfische Kultur auf Burg Trifels
VR Bank Südliche Weinstraße-Wasgau eG
IBAN: DE67 5489 1300 0061 3149 03
BIC: GENODE61BZA
Verwendungszweck: Spende Trifelsfreunde
Programm 2024
Zwischen Kirche und Welt: Konrad III. von Scharfenberg, Bischof von Speyer und Metz, Kanzler des römisch-deutschen Reiches
Gastvortrag von Prof. Dr. Jörg Schwarz (Universität Innsbruck) Samstag, 16. März, Ratssaal der Stadt Annweiler, 15:00 Uhr
Vereinsjubiläum und Stiftung des Markward von Annweiler-Dissertationspreises
Samstag, 4. Mai, Ratssaal der Stadt Annweiler, 15:00 Uhr
Irene von Byzanz Konstantinopels goldene Tochter
Vortrag von Maximilian Krüger M.A. Donnerstag, 13. Juni, Ratssaal der Stadt Annweiler, 18:30 Uhr
Worms im Zeitalter der Salier und Staufer
Führung durch den Wormser Dom und das Museum Andreasstift Freitag, 19. Juli, Südportal des Doms, 11:00 Uhr Um verbindliche Anmeldung (bis 14. Juli) wird gebeten.
Konrad von Scharfenberg Bischof von Speyer und Metz
Wissenschaftliche Tagung 27. und 28. September, Ratssaal der Stadt Annweiler
Buhurt, Mêlée und Tjost
Das ritterliche Turnier im Mittelalter
Vortrag aus der Reihe Schöne höfische Welt? Donnerstag, 10. Oktober, Ratssaal der Stadt Annweiler, 18:30 Uhr
Die nachfolgend zum Download bereitgestellten Dateien dürfen zur weiteren Bewerbung weitergegeben werden.
Aktuelles
Konrad von Scharfenberg Bischof von Speyer und Metz
© Maximilian Krüger
27. und 28. September 2024 Ratssaal der Stadt Annweiler
Ankündigungstext
»Ein tatkräftiger Mann, von vortrefflicher Gesinnung, ausgezeichnet vor den Fürsten des Reichs durch Liebreiz der Person und Schönheit des Körpers« so beschreibt eine mittelalterliche Chronik des Jahres 1212 den Bischof von Speyer und Metz, Konrad III. von Scharfenberg (um 1165-1224) – eine der schillerndsten Gestalten der Stauferzeit. Als einflussreicher Ratgeber von fünf römisch-deutschen Königen, für zwei von ihnen ebnete er den Weg zur Kaiserkrönung, war der Scharfenberger aus Annweiler die Karriereleiter bis ganz nach oben emporgestiegen.
Am 24. März 2024 jährt sich der Todestag Konrads III. von Scharfenberg. Aus Anlass der Wiederkehr seines 800. Todestags richten die Trifelsfreunde in den einstigen Stammlanden der pfälzischen Reichsministerialen eine Tagung aus, um einen der bedeutendsten Staatsmänner der Stauferzeit zu würdigen. Die Tagung will dabei nicht nur die Person Konrads von Scharfenberg und sein politisches Wirken in den Blick nehmen. Vielmehr ist es das intendierte Ziel, divergierende Perspektiven vorzustellen und mögliche Desiderate der Forschung aufzuzeigen.
Veranstalter
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck und in Kooperation mit der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung.
Die nachfolgend zum Download bereitgestellten Dateien dürfen zur weiteren Bewerbung weitergegeben werden.
Burgführungen
Sie interessieren sich für die Zeit des Mittelalters und seine mächtigsten Kaiser, für Burgen und Ritter? Sie möchten mehr über den Trifels und seinen unfreiwilligen Gast, den englischen König und Kreuzritter Richard Löwenherz wissen? Dies alles und noch viel mehr können Sie auf unseren Burgführungen erfahren.
Hans Reither, Foto: Björn Iversen
Wohl kaum jemand kennt den Trifels besser als Hans Reither, der 41 Jahre lang in der Tradition der mittelalterlichen Reichsministerialen auf der Burg gewirkt hat und in dieser Zeit zahlreiche Vorträge, Lesungen, Ausstellungen, Empfänge, Konzerte und die beliebten Trifels-Erlebnistage begleitete.
Bei einem anregenden Rundgang gewährt der ehemalige Burgverwalter, der es gekonnt versteht die Vergangenheit lebendig und interessant zu vermitteln, spannende Einblicke in die wechselvolle (Bau)Geschichte der Burg.
Wir bieten individuelle (deutschsprachige) Burgführungen für alle Altersgruppen an.
Burg Trifels
Das erste Mal urkundlich erwähnt wird der Trifels im 11. Jahrhundert, doch die Burg ist bedeutend älter. Als der Trifels in den Besitz des salischen Kaiserhauses überging wurden dort zunächst hochrangige politische Gegner inhaftiert. Wegweisend blieb dabei die zweite Funktion die Kaiser Heinrich V. der Burg zugedachte; er bestimmte, dass die Reichskleinodien, die höchsten Symbole der Königsherrschaft, bis zur Wahl eines neuen Königs auf dem Trifels verwahrt werden sollten. Die Staufer erbten nicht nur die salische Krone, sondern auch deren ausgedehnte Reichsgüter; unter anderem den Trifels, den Kaiser Friedrich Barbarossa und seine Nachfolger zur stärksten Burg des Reiches ausbauten. Hinter ihren sicheren Mauern verwahrte Kaiser Heinrich VI. den gefangen genommenen englischen König Richard Löwenherz und den legendären Normannenschatz, der ihm 1194 nach der Eroberung des Königreichs Sizilien in die Hände gefallen war.
Mit dem Niedergang der Staufermacht im 13. Jahrhundert, verblasste auch der kaiserliche Glanz über der Reichsburg. Ab 1310 wurde der Trifels an wechselnde Territorialherren, zuletzt an die Pfalzgrafen bei Rhein verpfändet und ging schließlich in den Besitz der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken, einer Nebenlinie der Wittelsbacher, über. Die neuen Herren aber hatten für den Trifels keine angemessene Verwendung. Die Burg war bedeutungslos geworden und verfiel zusehends. 1602 brannte sie nach einem Blitzschlag völlig aus und diente der Bevölkerung ab 1635 als Steinbruch.
Die Burgenromantik des 19. Jahrhunderts entdeckte den Trifels wieder. Erste Pläne für einen Wiederaufbau ließ König Ludwig von Bayern 1851 erarbeiten. Begonnen wurde der Wiederaufbau 1938, wobei sich die Rekonstruktion der Stauferburg weniger an bauhistorischen Wahrheiten orientierte, sondern vielmehr Ausdruck der nationalsozialistischen Ideologie war, die den Trifels als Symbol für das alte und neue Reich für sich vereinnahmte. Und doch liegt gerade in seiner baulichen Verfälschung ein besonderer Reiz; machen sie aus dem Trifels doch ein facettenreiches Spiegelbild von fast eintausend Jahren deutscher Geschichte.
Gastvorträge
Mehrmals im Jahr werden namhafte (Kunst)Historiker und Burgenkenner eingeladen, die in ihren Gastvorträgen nicht nur die Geschichte des Trifels thematisieren, sondern auch andere kulturelle Aspekte, wie auch die reiche Regionalgeschichte herausstellen.
Nachschau
Irene von Byzanz. Konstantinopels goldene Tochter
2024
Maximilian Krüger M.A. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Freundeskreis zum Gedenken von Königin Irene Maria von Byzanz e.V.
Zwischen Kirche und Welt: Konrad III. von Scharfenberg, Bischof von Speyer und Metz, Kanzler des römisch-deutschen Reiches
2024
Prof. Dr. Jörg Schwarz (Universität Innsbruck)
Markward von Annweiler auf dem Trifels
2018
Prof. Dr. Volkhard Huth (Technische Universität Darmstadt) Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE).
Konradin und das Ende der Staufer
2018
Dr. Hartmut Jericke
Löwenherz – ein Jahr auf Burg Trifels
oder doch nur drei Wochen?
2018
Karl Erhard Schuhmacher
Richard Löwenherz. Ein Porträt mit unbekannten Zügen
2017
Ulrike Kessler Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE).
Richard Löwenherz. Ein Porträt mit unbekannten Zügen
2017
Ulrike Kessler Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE).
Die Gefangenschaft des englischen Königs Richard I. als Wendepunkt in der mittelalterlichen Geschichte
2017
Prof. em. Dr. John Gillingham Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Kunst und Kultur in Annweiler.
Oratio de celeberrimo quondam nobilissimoque imperii castro Trifels = Rede über die einst hochberühmte und überaus edle Reichsburg Trifels
2016
Prof. Dr. Jan Keupp (Universität Münster) Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Kunst und Kultur in Annweiler.
Der Trifels im 20. Jahrhundert
2016
Prof. Dr. Johannes Erichsen
Vortragsreihe
Die thematisch weitgefächerte Vortragsreihe Schöne höfische Welt? nimmt die ritterlich-höfische Kultur des Mittelalters aus den verschiedensten Perspektiven »ins Visier« und möchte an die überaus facettenreiche Lebenswelt des Adels und der Ritter heranführen.
Miniatur aus dem Grünen Teufel (1461) Cgm 48, fol. 1v. © Bayerische Staatsbibliothek
Der Enkel des römisch-deutschen Königs Ruprecht, Pfalzgraf Ludwig der Schwarze (1424-1489), Graf zu Veldenz und Herzog von Pfalz-Zweibrücken, der auf dieser Miniatur im wilden Galopp auf einem Schimmel durch die Landschaft vor Burg Trifels reitet, war ein Vertreter der ritterlich-höfischen Kultur.
Programm der Vortragsreihe
Was einer »im Schilde führt« Mittelalterliche Heraldik
2025

Greife nicht mit den Fingern in den Senf! Adlige Tischsitten und Esskultur im Mittelalter
2025

Buhurt, Mêlée und Tjost Das ritterliche Turnier im Mittelalter
2024

Maßlose Minnedamen, liebeskranke Ritter Die dunkle Seite des Frauendienstes
2023

»Sîn harnasch was gar sô rôt« Extravagante Rüstungen im ›Parzivâl‹ Wolframs von Eschenbach
2022
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Museum unterm Trifels und dem Verein Kunst und Kultur in Annweiler.
Buhurt, Mêlée und Tjost
Das ritterliche Turnier im Mittelalter
Miniatur aus dem Buch der Königin (1410-1414) Harley MS 4431, f. 150r © British Library
Donnerstag, 10. Oktober 2024 Ratssaal der Stadt Annweiler, 18:30 Uhr
»Wo nun, wo nun, wo ist ein Ritter, der zu tjostieren begehrt, er soll kommen her! Hier schreitet so mancher gute, hochgemute Ritter, der Ehre, Gut und Leib um der schönen Frauen willen wagen will!«
Wagemutige Ritter in schimmernden Rüstungen die, unter Trompetenschall und dem Beifall des Publikums, ihre Lanzen spektakulär an den gegnerischen Schilden zerbrechen – das Turnier im Mittelalter war zweifellos der festliche Höhepunkt der ritterlichen und höfischen Kultur. Als fundamentaler Bestandteil der adligen Lebensart verband es auf eindrucksvolle Weise Kampfeslust, Wettstreit, Machtbewusstsein und Schaulust einer gesellschaftlichen Elite. Ausgehend von seiner Entstehung werden die Ausprägungen und Wandlungen des mittelalterlichen Turniers vorgestellt.
Maximilian Krüger M.A. ist freischaffender Historiker und Museumspädagoge.
Die nachfolgend zum Download bereitgestellten Dateien dürfen zur weiteren Bewerbung weitergegeben werden.
Veröffentlichungen
Der Verein ist selbstständig forschend tätig und veröffentlicht seine Ergebnisse in der Schriftenreihe zur Geschichte und Baukunst des Trifels. Diese Reihe beleuchtet in breiter Vielfalt die Geschichte des Trifels und der benachbarten Burgen. Weitere Publikationen sind ausgewählte Gastvorträge, die im Zusammenhang mit dem Trifels stehen.
Schriftenreihe
Reichsburg Scharfenberg "Münz" Die verkannte kleine Schwester des Trifels
Das Panorama der drei burgengekrönten Bergkuppen mit der zu ihren Füßen ausgebreiteten Stadt Annweiler fasziniert stets von neuem nicht nur Durchreisende, sondern auch jene Menschen, denen der Anblick der sogenannten Burgdreifaltigkeit längst vertraut geworden ist. Gewöhnlich wird dem Trifels die größere Aufmerksamkeit zuteil, weil er historisch ungemein bedeutsam ist und zudem publikumswirksam vermarktet wird. Die beiden Nachbarburgen hingegen sind bisher touristisch kaum erschlossen. Dieses Manko trifft auch auf die Fortschritte in der Forschung zu. Die Burgruinen Anebos und Scharfenberg führen bis heute eher ein Schattendasein. Publikationen über sie sind rar. Daher haben es sich die Verfasser der vorliegenden Schrift zur Aufgabe gemacht, dem Mangel an Information über die Nachbarburgen des Trifels entgegenzuwirken.
Wasgauburgen im Bild: Friedrich Jakob Peipers und die Bahnbrecher der künstlerischen Aneignung im frühen 19. Jahrhundert
Mit drei Bleistiftzeichnungen des angehenden Architekten Friedrich Jakob Peipers aus dem Jahr 1825 besitzt das Museum unterm Trifels in Annweiler herausragende Zeugnisse des frühen künstlerischen Interesses an den Burgen des Wasgau. Das Heft stellt die Blätter eingehend vor und fragt, was einen Schüler der klassizistischen Bauschule von Friedrich Weinbrenner in Karlsruhe motiviert haben könnte, sich mit den Ruinen mittelalterlicher Burgen in der Pfalz zu beschäftigen. Dazu wirft es einen Blick auf das zu Beginn des 19. Jahrhunderts neu erwachte ästhetische und historische Interesse an diesen Monumenten und ordnet die Zeichnungen in die nun einsetzende Bildüberlieferung ein. Durch Vergleiche mit Zeitgenossen wie Friedrich Christian Reinermann, Peter Gayer, Heinrich Jakob Fried, Karl Knell und Ludwig Lindenschmit werden die Besonderheiten deutlich, die Peipers zu einem ebenso überraschenden wie unverwechselbaren Pionier der Baudokumentation machen.
Die Gefangenschaft des englischen Königs Richard I. als Wendepunkt in der mittelalterlichen Geschichte
Die Begegnungen zwischen Kaiser Heinrich VI. und Richard Löwenherz, die in den Jahren 1193 und 1194 stattfanden, waren wohl die ungewöhnlichsten Herrschertreffen des ganzen europäischen Mittelalters. Auf der einen Seite stand der wohl radikalste aller römisch-deutschen Kaiser – man denke nur an seinen „Erbreichsplan“ oder an jenes höchste Angebot“ an den Papst, das in dieser Art weder von seinem Vater noch von einem anderen seiner Vorgänger jemals unterbreitet worden sei, wie er selbst schrieb. Auf der anderen Seite war sein Gefangener der am meisten verehrte Kreuzfahrer seiner Zeit. In England wurde Richard kurz nach seinem Tode stupor mundi genannt, und er galt als Vorbild für künftige Könige. Es waren jedoch nicht nur seine Untertanen in Frankreich und England, die ihn bewunderten. Dies galt gleichfalls für seine Feinde.
Richard Löwenherz Ein Porträt mit unbekannten Zügen
Der Beitrag will in sehr komprimierter Form einen Eindruck von der Persönlichkeit des englischen Königs Richard Löwenherz vermitteln. Zum einen soll dargelegt werden, wie es dazu kam, dass Richard auf der Reichsfeste Trifels landete, und dazu schien es nötig, sein ganzes bisheriges Leben aufzurollen. Zum anderen sollten die Ereignisse daraufhin untersucht werden, was sie über ihn als Person aussagen. Es sollte gezeigt werden, dass Richard sehr viel hintergründiger agiert hat, als man das für gewöhnlich annimmt. So soll das Porträt eines lange verkannten politischen Menschen sichtbar werden.
Richard Löwenherz als Gefangener Kaiser Heinrichs VI. Ein Beitrag über die Hintergründe und Motive
Die Gefangennahme des englischen Königs Richard Löwenherz im Dezember 1192 durch einen deutschen Reichsfürsten war ein bis dahin beispielloses Ereignis in der Geschichte der mittelalterlichen Glaubensepoche Europas. Ein König – und zudem noch ein Kreuzfahrer auf der Rückreise in die Heimat – wie ein Verbrecher verfolgt, aufgespürt, gefangengesetzt und anschließend an den Kaiser ausgeliefert, das war eine derjenigen Geschichten, aus denen Legenden und Sagen entstehen.
Oratio de celeberrimo quondam nobilissimoque imperii castro Trifels = Rede über die einst hochberühmte und überaus edle Reichsburg Trifels
Die im Jahr 1726 im Druck erschienene Rede des Schülers Nikolaus Schlaaff aus Zweibrücken darf als Weckruf für eine wissenschaftliche Beschäftigung mit der Burgenlandschaft der Pfalz gelten. Mit Unterstützung des Gymnasialrektors Johann Philipp Crollius und dessen landeskundlich versierten Schwiegervaters Georg Christian Joannis trägt sie akribisch die damals verfügbaren historischen Daten zur Geschichte des Trifels zusammen und unterzieht sie mit großer Sorgfalt einer kritischen Sichtung. Der Text bietet eine Bekenntnis zum Eigenwert historischer Bauwerke über den praktischen Nutzen für die Gegenwart hinaus.
Informationen
Reichsburg Scharfenberg "Münz" Die verkannte kleine Schwester des Trifels
14.80€
Peter Pohlit, Hans Reither und Helmut Schlieger (Hg.) Edition Palatina 2022, ISBN: 978-3-9824470-2-5
Wasgauburgen im Bild: Friedrich Jakob Peipers und die Bahnbrecher der künstlerischen Aneignung im frühen 19. Jahrhundert
7.50€
Bernd Carqué (Autor) Edition Palatina 2022, ISBN: 978-3-9824470-4-9
Die Gefangenschaft des englischen Königs Richard I. als Wendepunkt in der mittelalterlichen Geschichte
6,00 €
John Gillingham (Autor) Edition Palatina 2018, ISBN: 978-3-9819630-0-7
Richard Löwenherz Ein Porträt mit unbekannten Zügen
6,00 €
Ulrike Kessler (Autor) Edition Palatina 2018, ISBN: 978-3-9819630-1-4
Richard Löwenherz als Gefangener Kaiser Heinrichs VI. Ein Beitrag über die Hintergründe und Motive
6,00€
Hartmut Jericke (Autor) Maierdruck 2017
Oratio de celeberrimo quondam nobilissimoque imperii castro Trifels = Rede über die einst hochberühmte und überaus edle Reichsburg Trifels
6,00 €
Anna Tzvetkova-Glaser, Bastian Platte und Jan Keupp (Hg.) Druckerei Rillman 2016
Alle unsere Publikationen sind im Buchhandel erhältlich, können aber auch sehr gerne direkt bei uns bestellt werden.
Tagungen
In regelmäßigen Abständen richtet der Verein, gemeinsam mit ausgewiesenen Fachkennern und in Kooperation mit Universitäten und Hochschulen, wissenschaftliche Tagungen aus, die als lebendige Foren dem gegenseitigen Austausch zwischen Forschung und Gesellschaft dienen.
Vorschau
Herzog Friedrich II. von Schwaben
2025

Konrad von Scharfenberg. Bischof von Speyer und Metz
2024
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck und in Kooperation mit der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung.
Nachschau
800 Jahre Annweiler Mittelalterliche Befunde und neuzeitliche Sinnstiftungen
2019
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Historischen Seminar der Universität Münster, dem Institut für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde an der Universität Heidelberg und dem Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde des Bezirksverbands Pfalz.
Jan Keupp, Sabine Klapp und Jörg Peltzer (Hg.)
800 Jahre Annweiler Mittelalterliche Befunde und neuzeitliche Sinnstiftungen
Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz, Band 33
verlag regionalkultur 2021, ISBN: 978-3-95505-302-4 29,80 Euro (inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer)
Verlagsinformation
2019 feierte die Stadt Annweiler ihren 800. Geburtstag. Dieser Band geht auf eine zu diesem Anlass veranstaltete wissenschaftliche Tagung zurück. Ausgehend von der am 14. September 1219 erfolgten Stadtrechtsverleihung durch den Staufer Friedrich II. wird die Geschichte Annweilers und der Umgang der Stadt mit ihrer eigenen Vergangenheit vom Mittelalter bis in die Gegenwart untersucht.
Zunächst nehmen vier Beiträge das Königsdiplom selbst, den Stellenwert der gewährten Münz- und Stadtrechtsprivilegien sowie die staufische Gedächtnisstiftung an der Stadtpfarrkirche in den Blick. Diese konzentrisch vom Privilegierungsakt ausgehenden Erkundungen ermöglichen eine exaktere Verortung der Stadt Annweiler im staufischen Reichs- und Ordnungsgefüge. In einem zweiten, komplementären Zugriff wird die Stadtgeschichte Annweilers einer diachronen Entwicklungsperspektive unterzogen: zunächst als Königs- bzw. Reichsstadt, dann ab 1330 als Pfandschaftsbesitz der Pfalzgrafen bei Rhein. In diesem Kontext werden zentrale Dokumente ediert und die Bestätigungen des Privilegs Friedrichs erstmals zusammengestellt. Hebt bereits das Herrscherdiplom die besondere Bedeutung des Trifels für die Stadtentwicklung hervor, so bildet der historisch veränderliche Blick auf die Burg sowie die modernen Sinnstiftungen staufischer Vergangenheit den gemeinsamen Bezugspunkt der abschließenden drei Aufsätze.
Dissertationspreis
Der Markward von Annweiler-Dissertationspreis dient der Förderung und öffentlichen Anerkennung von Nachwuchswissenschaftlern.
© Maximilian Krüger
Einer zeitgenössischen Miniatur zufolge, führte Markward von Annweiler auf seinem Normannenschild als persönliches Zeichen einen Schwan. Das Emblem des Dissertationspreises ist eine künstlerische Reminiszenz auf dieses Wappentier.
Informationen
Anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums im Mai 2024 haben die Trifelsfreunde den Markward von Annweiler-Dissertationspreis gestiftet, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wird und mit 700 Euro dotiert ist. Ausgezeichnet und gewürdigt werden mit diesem Preis herausragende Arbeiten aus der Mittelalterforschung, die sich mit hochmittelalterlicher Reichsgeschichte, vorzugsweise der Stauferzeit, auseinandersetzen.
Die nachfolgend zum Download bereitgestellten Dateien dürfen zur weiteren Bewerbung weitergegeben werden.
Über den Namensgeber
Die atemberaubende Karriere des Reichstruchsess Markward von Annweiler (vor 1150-1202), der aus dem Ministerialstand in eine fürstengleiche Stellung aufgestiegen war, hat bereits die Zeitgenossen erstaunt: »Schaut her: dies ist Markward, dem Neptun zu allem günstigen Wind geschenkt hat, dem Mars gegeben hat, ihm gleich zu sein« – mit diesen bildgewaltigen Worten beschrieb ihn der italienische Chronist Petrus de Ebulo.
Markward von Annweiler tritt erstmals 1184, anlässlich der Erhebung der Söhne Kaiser Friedrich Barbarossas in den Ritterstand, urkundlich in Erscheinung. Das Leben des Reichsministerialen vor dem Mainzer Hoffest liegt im Dunkeln. Markward, der zur bevorzugten Umgebung Heinrichs VI. gehörte, war sein führender Berater – und sein Schwert: in Heinrichs Namen unterwarf der Annweiler Süditalien und eroberte in einem groß angelegten Seefeldzug das normannische Königreich Sizilien. Zum Dank belehnte ihn Heinrich VI. auf dem Hoftag von Bari (1195) mit dem Herzogtum Ravenna, mit der Romagna, der Markgrafschaft Ancona und weiteren Lehen, darüber hinaus schenkte er ihm, mit der formellen Entlassung aus dem Ministerialstand, die Freiheit.
Nach dem frühen Tod des Kaisers geriet Markward in Gegnerschaft zur Kaiserinwitwe Konstanze. Gegenüber der energischen päpstlichen Politik vermochte er sich langfristig ebenso wenig zu behaupten, wie gegen die Unabhängigkeitsbestrebungen der mittelitalienischen Städte. Unter Berufung auf das Testament des Kaisers und legitimiert durch den neuen römisch-deutschen König Philipp von Schwaben, der ihn in einer Urkunde des Jahres 1199 formell als procurator regni Siciliae anerkannt hatte, forderte Markward, nach dem Tod seiner Gegenspielerin, die Regentschaft für den unmündigen Friedrich II. und unternahm einen Feldzug nach Sizilien. Es gelang ihm 1201 Palermo zu besetzen und sich des jungen Staufers zu bemächtigen. Im September 1202 erklärte die letzte Stadt des Königreichs, Messina, ihre Bereitschaft Markward die Tore zu öffnen. Auf dem Weg dorthin ereilte ihn unerwartet der Tod.
Voraussetzungen
Voraussetzung ist eine, in deutscher Sprache abgefasste, unveröffentlichte Dissertation, die an einer Universität in Deutschland, Österreich oder der Schweiz abgelegt wurde, wobei der Abschluss der Promotion nicht länger als zwei Jahre zurückliegen darf.
Bewerbung
Bewerbungen sind in elektronischer Form (im PDF-Format und in einer Datei zusammengefasst) an den wissenschaftlichen Beirat zu richten.
Dem Antrag sind eine zweiseitige Zusammenfassung der Arbeit, ein kurzer Lebenslauf, sowie das wissenschaftliche Erst- und Zweitgutachten der Betreuer, aus der eine Begründung der Preiswürdigkeit der vorgelegten Arbeit hervorgeht, beizulegen. Die Dissertation selbst wird gegebenenfalls im Laufe der Begutachtung (als digitale Fassung) angefordert.
Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2024.
Preisgericht
Die Entscheidung über die Vergabe des Preises obliegt dem wissenschaftlichen Beirat. Ein Anspruch auf die Begründung der Entscheidung besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Preisvergabe
Die Preisvergabe erfolgt öffentlich auf einer wissenschaftlichen Tagung. Der Preisträger erhält in diesem Rahmen die Möglichkeit, seine Arbeit zu präsentieren.
Wissenschaftlicher Beirat
Über die Vergabe des Markward von Annweiler-Dissertationspreises entscheidet der wissenschaftliche Beirat.
Prof. Dr. Jörg Schwarz
Vorsitzender
Universität Innsbruck
Prof. Dr. Jan Keupp
stellvertretender Vorsitzender
Universität Münster
Hans Reither
Beiratsmitglied

Maximilian Krüger M.A.
Beiratsmitglied

Datenschutzerklärung
Datenschutz auf einen Blick
Allgemeine Hinweise
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
Datenerfassung auf dieser Website
Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?
Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.
Wie erfassen wir Ihre Daten?
Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.
Andere Daten werden automatisch oder nach Ihrer Einwilligung beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten.
Wofür nutzen wir Ihre Daten?
Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.
Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?
Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Wenn Sie eine Einwilligung zur Datenverarbeitung erteilt haben, können Sie diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.
Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.
Hosting und Content Delivery Networks (CDN)
Externes Hosting
Diese Website wird bei einem externen Dienstleister gehostet (Hoster). Die personenbezogenen Daten, die auf dieser Website erfasst werden, werden auf den Servern des Hosters gespeichert. Hierbei kann es sich v. a. um IP-Adressen, Kontaktanfragen, Meta- und Kommunikationsdaten, Vertragsdaten, Kontaktdaten, Namen, Webseitenzugriffe und sonstige Daten, die über eine Website generiert werden, handeln.
Der Einsatz des Hosters erfolgt zum Zwecke der Vertragserfüllung gegenüber unseren potenziellen und bestehenden Kunden (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und im Interesse einer sicheren, schnellen und effizienten Bereitstellung unseres Online-Angebots durch einen professionellen Anbieter (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Unser Hoster wird Ihre Daten nur insoweit verarbeiten, wie dies zur Erfüllung seiner Leistungspflichten erforderlich ist und unsere Weisungen in Bezug auf diese Daten befolgen.
Abschluss eines Vertrages über Auftragsverarbeitung
Um die datenschutzkonforme Verarbeitung zu gewährleisten, haben wir einen Vertrag über Auftragsverarbeitung mit unserem Hoster geschlossen.
Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen
Datenschutz
Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.
Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z. B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Hinweis zur verantwortlichen Stelle
Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:
Hans Reither Südring 49 76855 Annweiler am Trifels
Telefon: +49(6346)8353 E-Mail: trifelsfreunde@mail.de
Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.
Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung
Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)
WENN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).
WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).
Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde
Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.
Recht auf Datenübertragbarkeit
Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.
SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung
Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.
Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.
Auskunft, Löschung und Berichtigung
Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:
Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.
Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
Widerspruch gegen Werbe-E-Mails
Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.
Datenerfassung auf dieser Website
Cookies
Unsere Internetseiten verwenden so genannte „Cookies“. Cookies sind kleine Textdateien und richten auf Ihrem Endgerät keinen Schaden an. Sie werden entweder vorübergehend für die Dauer einer Sitzung (Session-Cookies) oder dauerhaft (permanente Cookies) auf Ihrem Endgerät gespeichert. Session-Cookies werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Permanente Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese selbst löschen oder eine automatische Löschung durch Ihren Webbrowser erfolgt.
Teilweise können auch Cookies von Drittunternehmen auf Ihrem Endgerät gespeichert werden, wenn Sie unsere Seite betreten (Third-Party-Cookies). Diese ermöglichen uns oder Ihnen die Nutzung bestimmter Dienstleistungen des Drittunternehmens (z.B. Cookies zur Abwicklung von Zahlungsdienstleistungen).
Cookies haben verschiedene Funktionen. Zahlreiche Cookies sind technisch notwendig, da bestimmte Webseitenfunktionen ohne diese nicht funktionieren würden (z.B. die Warenkorbfunktion oder die Anzeige von Videos). Andere Cookies dienen dazu, das Nutzerverhalten auszuwerten oder Werbung anzuzeigen.
Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs (notwendige Cookies) oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (funktionale Cookies, z. B. für die Warenkorbfunktion) oder zur Optimierung der Webseite (z.B. Cookies zur Messung des Webpublikums) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert, sofern keine andere Rechtsgrundlage angegeben wird. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Sofern eine Einwilligung zur Speicherung von Cookies abgefragt wurde, erfolgt die Speicherung der betreffenden Cookies ausschließlich auf Grundlage dieser Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browsers aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.
Soweit Cookies von Drittunternehmen oder zu Analysezwecken eingesetzt werden, werden wir Sie hierüber im Rahmen dieser Datenschutzerklärung gesondert informieren und ggf. eine Einwilligung abfragen.
Server-Log-Dateien
Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:
- Browsertyp und Browserversion - verwendetes Betriebssystem - Referrer URL - Hostname des zugreifenden Rechners - Uhrzeit der Serveranfrage - IP-Adresse
Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.
Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.
Kontaktformular
Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.
Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.
Anfrage per E-Mail oder Telefon
Wenn Sie uns per E-Mail oder Telefon kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.
Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.
Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.
Haftung für Inhalte
Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.
Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.
Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar.
Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
Trifelsfreunde e.V. Freundeskreis für mittelalterliche Geschichte und höfische Kultur auf Burg Trifels Südring 49 76855 Annweiler am Trifels
Vereinsregister: 30464 Registergericht: Amtsgericht Landau
Vertreten durch: Hans Reither
Kontakt
Telefon: +49(6346)8353 E-Mail: trifelsfreunde@mail.de
Verbraucherstreitbeilegung/ Universalschlichtungsstelle
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Trifelsfreunde e.V.
Freundeskreis für mittelalterliche Geschichte und höfische Kultur auf Burg Trifels
© 2024 Trifelsfreunde e.V. Alle Rechte vorbehalten.